Die homöopathische Notfallapotheke

Bei der Vorbereitung eines kleinen Vortrages über Hokuspokus an Universitäten bin ich über einen spannenden Text gestolpert:

Belladonna, ist das bekannteste homöopathische Arzneimittel, da es oft bei Fieber und Fieberkrämpfen eingesetzt wird und es darf in keiner homöopathischen Notfallapotheke fehlen.

Ihr Wirkungsspektrum ist sehr groß, sie ist angezeigt bei fast allen entzündlichen Prozessen, Überhitzung durch Sonnenstrahlen, bei Tollwut und es ist das Mittel der Wahl bei Scharlach.

Die Homöopathen sind ja noch bekloppter, als ich dachte: “homöopathische Notfallapotheke”? Sind die wund? Was sind da Notfälle? Ein vages Unbehagen? Oder meinen die echte Notfälle? Gibt’s vielleicht homöopathische Notfallkrankenhäuser? Was machen die dann, wenn beispielsweise Ösophagusvarizen aufgehen und die arme Sau verblutet? Cumarin in D500? Ich bin wirklich sprachlos!

Übrigens ist Tollwut eine äußerst gefährliche Virus-Erkrankung, die Gehirnentzündung auslöst und fast immer tödlich verläuft. Und das wollen die mit unendlich verdünntem Nichts behandeln? Allein Hoffnungen darauf zu machen, ist schön eine perverse Obszönität.

Wissenschaftsdefinition

Gestern starte DRadio Wissen und legte gleich einen Fehlstart hin. Ich schrieb der Redaktion hier:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Angebote des DRadios sind die einzigen Sender, die mich überhaupt noch das Radio einschalten lassen. Umso trauriger bin ich natürlich, dass sich DRadio Wissen gleich am ersten Tag dem Vernunftausverkauf der anderen Sender anschließt und den Hörern Astrologie als Wissenschaft verkauft. Aus zweiter Hand habe ich dann erfahren, dass man Ihre Reaktion in der Sendung “Redaktionssitzung” auch nicht gerade als selbstkritisch einstufen kann. Man sagte mir, sie wollten der Astrologie – trotz fehlender Belege und fehlender Falsifizierbarkeit – nicht den Status einer “Wissenschaft” absprechen.

Ich muss Sie jedoch enttäuschen: Astrologie ist keine Wissenschaft. Sie macht Aussagen über die empirisch zugängliche Welt und schafft es nicht, Aussagen zu treffen, die über Trivialitäten hinausgehen und die mehr als zufällig richtig sind. Hieraus leitet sie aber nicht eine Modifikation ihrer Thesen oder Methoden ab, sondern ignoriert jede Widerlegung, um bei der nächsten Gelegenheit erneut mit einem zusammengeschwurbelten Horoskop anzusetzen. Ihr fehlt jedes Instrument der systematischen Selbstkorrektur, wie es alle richtigen Wissenschaften – empirische wie nicht-empirische – auszeichnet.

Wenn Sie das ernstlich als Wissenschaft bezeichnen wollen, dann rate ich Ihnen dringend, ein einschlägiges wissenschaftstheoretisches Einführungsseminar aufzusuchen. Wenn Sie nämlich bei Ihrer gegenwärtigen, eher postmodernen Auffassung von Wissenschaft bleiben, werden Sie wohl auch nicht anders können, als Esoterik, Homöopathie, Verschwörungstheorien oder ähnlichen Blödsinn als wissenschaftlich fundiert aufzufassen. In diesem Fall wäre DRadio Wissen leider eine Totgeburt.

Mit lieben Grüßen aus Darmstadt,

Kai Denker

Food is the New Sex – Naschen am konservativen Kochtopf

Kehren die moralischen Regeln, die in der sexuellen Revolution mit Recht untergegangen sind, in einem neuen Kleid, nämlich bezogen auf die Ernährung, wieder? Zur Untermauerung dieser These lässt sich viel anführen. Wie es aber nicht geht, zeigt uns Mary Eberstadt in ihrem Essay “Is Food the New Sex?” [in: Policy Review 153 (2009)]:

Eberstadt verbindet in einer historischen Entwicklung die Verhaltensregeln, die die Sexualität reglementiert haben, mit denen, die heute die Ernährung reglementieren. Sie konstruiert dazu zwei typische Fallbeispiele einer Frau aus den 1950er Jahren, die sich nur zu kümmern gehabt hätte, dass das Essen auf den Tisch kommt und deren Sexualität ansonsten auf die monogame heterosexuelle Ehe beschränkt gewesen sei und als zweites Beispiel das einer Frau aus der heutigen Zeit, die Sexuell viel freier wäre, während sie gleichzeitig eine große Zahl von Ernährungsregeln kenne und befolge. Diese Regeln umkreisen die Themen der Gesundheit, d.h. welches Essen in welcher Menge ist als gesund anzusehen und des Umweltschutzes, also welches Nahrung man zu sich nehmen darf, ohne die Umwelt zu schädigen. Beide Fallbeispiele sind trotz ihrer Überzeichnung plausibel.

Gleichwohl versäumt die Autorin es, einen theoretischen Unterbau für ihre Thesen zu liefern. Zwar macht sie einige technikhistorische Andeutungen, dass es der westlichen Zivilisation erstmalig in der Geschichte möglich sei, praktisch allen Mitgliedern der Gesellschaft Nahrung in guter Qualität und in beliebiger Menge zu liefern und dass es erstmalig möglich sei, die Folgen von Sexualität (Krankheiten, Schwangerschaften) durch Kondome und Verhütungsmittel zu kontrollieren, doch bleibt sie dabei in der puren Diagnose stecken und liefert keine Zusammenhänge aus, wieso die Verfügbarkeit von Nahrung und Sex zur Herausbildung einer neuen normativen Ordnung führen solle.

Stattdessen postuliert die Autorin einen Sinn der Moral darin, dass sich Gesellschaften mit ihr gegen ihre eigene Zerstörung schützen wollten. Sie erweist dies jedoch weder theoretisch, noch materiell, sodass sie auch eine Antwort schuldig bleibt, woher Gesellschaft bitte wissen sollen, was sie zerstört. Vielmehr führt sie den Aufstieg der Ernährungsmoral auf eine überzogene(!) sexuelle Revolution zurück, gegen die sich viele nicht wehren könnten und daher zur Formulierung moralischer Vorstellungen gezwungenermaßen auf die Ernährung auswichen. Sie versucht so offenbar, die Vertreter einer wie auch immer gearteten Ernährungsmoral für eine Kritik an der Liberalisierung der Sexualmoral einzunehmen. Dass sie sich dabei jeder theoretischen Überlegung zur Moral und Ethik überhaupt enthält, wird eher dem Risiko, die eigene Position bloßzustellen, als theoretischen Problemen selbst geschuldet sein. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Phänomen eines “moral shift” hätte zumindest über einen kurzen Ausflug zu Kant hinaus gehend auch auf Foucault einzugehen gehabt.

Blogkonzept

Geben wir es zu: Dieses Blog funktioniert im Augenblick nicht richtig. Ich wollte vor einigen Jahren Kommentare zur lsbti-Politik abgeben – nur leider wurde das zu schnell langweilig. Ich habe dann dieses Blog allgemeiner als Leinwand für Textschnipsel und kurze Gedanken verwendet. Dabei habe ich aber Dinge, die im Rahmen meines Studiums (und jetzt meiner Arbeit) interessant wurden, oft ausgespart. Da nun diese Arbeit den größten Teil meiner Zeit einnimmt, habe ich immer weniger in meinem Blog geschrieben.

Es muss also ein neues Konzept her: Dieses Blog wird seriöser, wissenschafts-affiner und persönlicher – nicht von heute auf morgen, aber mit der Zeit. Ein erster Schritt wird sein, diesem Blog einen neuen Namen zu geben, der etwas… seriöser ist ;-)

Das Ergebnis wird (hoffentlich) sein, dass er mehr, nicht weniger Texte hier gibt.

Putting Faith in its Place

PS: …so viel zu tun, so wenig Zeit…

Neues von Ursula

Dieses Blog ist ja für seinen heißen Draht zur Ex-Familienministerin Ursula von der Leyen bekannt und kann auch angesichts ihres bestehenden Ressortwechsels exklusiv und vorab auf ihr erstes öffentliches Statement nach der Amtseinführung zugreifen:

[...] Es gibt so viele schöne Seiten auf dem Arbeitsmarkt. Man kann viel lernen und erleben und auch gerade junge Menschen profitieren von den vielen Möglichkeiten sich auszutauschen, Geld zu verdienen und eine Familie zu gründen.

Der Arbeitsmarkt hat aber auch dunkle Seiten. Und wenn ich davon spreche, dann meine ich Arbeitslosigkeit. Meine Damen und Herren, es ist das pure Grauen! Da gibt es Menschen, die morgens im Bett bleiben, weil sie nicht arbeiten gehen. Da können wir nicht mehr länger wegschauen. Ich rede hier von arbeitslosen Erwachsenen! Die sind arbeitslos! Vor laufender Kamera teilweise arbeitslos! Und die verbreiten dann ihre Arbeitslosigkeit auf ihre Kinder oder ihre Freunde. Ganze Stadtteile werden von diesen Arbeitslosen in Beschlag genommen!

Soll man einfach daneben stehen und zusehen? Himmel nochmal, Nein! Da muss etwas getan werden!

Meine Damen und Herren, ich habe in den letzten Wochen viele Gespräche geführt. Da sagte man mir: Das geht nicht, das kann man nicht ändern, das funktioniert so nicht. Aber ich habe mir meine eigenen Experten gesucht und die haben mir gesagt, dass das sehr wohl möglich ist und ich lasse da auch nicht mit mir reden.

Wir werden ein neues Gesetz machen. Ein Gesetz zur Erschwerung der Arbeitslosigkeit. Wir werden vor den Arbeitsagenturen, den Trinkhallen und allen kostengünstigen Kultur- und Freizeitangeboten, die unter der Woche geöffnet haben, Schilder aufstellen, die zeigen, wie sehr wir das missbilligen. Wir sagen Stopp zur Arbeitslosigkeit. Wir sperren diese Orte jetzt für den Zugriff durch Arbeitslose.

Jetzt kamen die Kritiker an – und sie sind ja auch heute wieder da – und sagen: Diese Sperren lassen sich ja umgehen. Aber ich sage Ihnen jetzt: Man muss schon ein sehr versierter Arbeitsloser sein, um diese Sperren zu umgehen. Man muss sich schon sehr genau auskennen. Und jetzt kann sich jeder einmal selbst fragen: Wen kenne ich, der so versiert ist, dass er solche Sperren umgehen kann? – Da sieht man, dass das nicht jeder ist, aber diese Leute sind es. Sie sind nach Jahren der Arbeitslosigkeit geschult in diesem widerwärtigen Geschäft. Und diese, die die Sperren umgehen können, sind teils schwerst arbeitslosenkriminell.

Natürlich kann man mit solchen Sperren nicht jeden Arbeitslosen von seinem schmutzigen Treiben abhalten, aber wir müssen ein klares Zeichen setzen, dass wir Arbeitslosigkeit nicht mehr länger tolerieren. Und wir wollen die Gelegenheitsarbeitslosen davon abhalten, diese Angebote in Anspruch zu nehmen.

Ich bin mir sicher, wenn wir ein klares Zeichen setzen, werden weniger Menschen zur Arbeitslosigkeit verführt werden. Die Sperren von Arbeitslosigkeit ist nun wirklich das wichtigste in vielerlei Hinsicht und ich wäre sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass einige Bürger gegen die Sperre von Arbeitslosigkeit wären. [...]

Kommunikation, gescheitert

Chat-Log: (Kontext: E ist eine Impfgegnerin.)

<Phaidros> seufz
<Phaidros> @gmx.net != @gmx.de
<Phaidros> und wieder einige E-Mails nicht bekommen, weil einige Schwachmaten gedacht haben, sie wären klug
<E> Phaidros: DU bist der beste, DER alleswissende und Überhaupt!
<B> Phaidros: ich glaub eigenmaechtig domains zu aendern ist nie klug ;)
<Phaidros> B: ja, aber das verstehen historiker nicht.
<Phaidros> B: wenn die was in der Birne hätten, würden die ja nicht nen Master in “Geschichte, Umwelt, Stadt” machen
<Phaidros> E: allwissend genug, um mich impfen zu lassen und nicht einfach so Zeichenketten zu verändern, die von einer dummen Maschine verarbeitet werden :P
<B> wieso impfen?
<E> B: gegen schweinegrippe
<Phaidros> gegen überhaupt
<E> schade kann man noch nciht gegen dummheit impfen, sonst wäre Phaidros der erste ders machen würde
<Phaidros> ja, ich will ja nicht so enden wie Du :P
<E> Phaidros: du bist ein arschloch, ein dummschwätzer, und ein idiot!!
<E> Phaidros: und DU WEISST GAR NICHT WAS DU SAGST!!!!!

Bin ich böse, fiese und gemein? JA! :)

Forderungskatalog für bessere Bildung

In Deutschland und Österreich wird an den Universitäten gestreikt und besetzt, was das Zeug hält. Es werden Forderungskataloge aufgestellt, diskutiert, Transpis gemalt, Demonstrationen organisiert und Plena veranstaltet. Da ich für sowas zu alt bin, aber dennoch eine Meinung dazu habe, stinke ich natürlich mit meinem eigenen Forderungskatalog mit:

1.) Bafög: Die Bezugsdauer des Bafög muss um mindestens zwei Semester erhöht werden. Die Annahme, Studierende könnten die vollen Pläne der Bachelor- und Master-Studiengänge in der Regelstudienzeit bewältigen, ist illusorisch. Fällt aber am Ende des Regelstudienzeit das Bafög weg, geraten Studierende erst recht unter Druck. Daher soll es nicht nur für die Regelstudienzeit, sondern, unbeschadet weiterer Verlängerungstatbestände, pauschal zwei Semester über die Regelstudienzeit hinaus gewährt werden.

2.) Bachelor- und Master-Studiengänge: Bei der Umstellung der alten Studiengänge auf das Bologna-System wurden die Lehrpläne meistens nicht verändert, sondern die bestehenden Lehrinhalte wurden modularisiert und auf die gewünschte Semesterzahl gestaucht. Die Folge sind übervolle Lehrpläne, die nicht bewältigt werden können und die Studierfreiheit, d.h. die freie Wahl von Inhalten und Veranstaltungen, wurde stark eingeschränkt. Ich fordere umgehend Kommission zur Neuerarbeitung von Studiengängen zu besetzen, die zur Hälfte aus Studierenden höherer Fachsemester bestehen, die also bereits einen gewissen Überblick über ihr Fach erlangt haben. Die Studiengänge sollen die jeweiligen Fächer inhaltlich angemessen breit repräsentieren, die Studierfreiheit wiederherstellen und die Studierbarkeit sichern.

3.) Infrastruktur: Die Universitäten leiden unter einer absurden Raumnot. An einigen Universitäten konnten Mitarbeitern daher schon keine arbeitsrechtlich zulässigen Arbeitsplätze eingerichtet werden. Den Studierenden stehen de facto keine Arbeitsräume zur Verfügung. Die zur Verfügung stehenden Lernzentren sind in der Regel deutlich zu klein und gestatten keine Gruppenarbeit. Oder aber sie gestatten nur die Nutzung durch eine Gruppe zur gleichen Zeit. Die in Bibliotheken verfügbaren Arbeitsplätze sind ebenfalls in der Regel äußerst knapp bemessen. Die Raumnot an den Universitäten muss umfassend und nachhaltig beseitigt werden. Es müssen zahlreiche neue Arbeitsmöglichkeiten für Studierende – Einzel- und Gruppenarbeitsplätze – geschaffen werden. Es reicht nicht aus, einzelne zusätzliche Räume für die Studierenden zu öffnen, sondern die Universitäten müssen zu offenen Gebäuden werden, in denen sich Studierende gerne den ganzen Tag aufhalten, um mit einander oder alleine zu arbeiten, Projekte anzustoßen oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. Es soll den Studierenden möglich werden, zumindest im Prinzip alle studiumsbezogenen Tätigkeiten auf dem Campus durchzuführen. Hierzu benötigen die einzelnen Institute nicht nur deutlich mehr Räume, sondern es sind auch neue Raumnutzungskonzepte erforderlich, die die dynamische und bedarfsabhängige Nutzung der Universität ermöglichen.

Blog-Layout und Slogan

Auf vielfachen Wunsch einer Person habe ich nun das Layout dieses Blogs geändert. Die Lesbarkeit zitierter Texte sollte nun auch auf kleinen Displays besser sein und ich habe die Zensursula rausgeworfen ;-)

Übrigens habe ich den Slogan des Blogs etwas stärker der Realität angepasst. :)

Phaidros chattet…

In der Reihe “Ich sehe dumme Menschen! Sie sind überall! Sie wissen nicht, dass sie dumm sind!” präsentiere ich heute:

1. MrX  27. Oct. 2009 – 21:29
tja – wurd wohl doch nix mit piratenpartei … ;)

2. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:30
Dir ist schon bekannt, welches Ergebnis die Grünen bei ihrem ersten Versuch hatten, oder?

3. MrX 27. Oct. 2009 – 21:33
naja – ich bin recht froh über schwarz-gelb … :)

4. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:34
Wer froh über Schwarz-Gelb ist, ist entweder reich oder dumm.

5. MrX 27. Oct. 2009 – 21:38
naja – weder noch … :)
aber ich find´s traurig, dass man andere menschen als dumm bezeichnet, bloß weil sie andere interessen und meinungen haben.

6. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:39
qed

7. MrX 27. Oct. 2009 – 21:41
naja – wie dem auch sei. :)

8. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:42
Falls Dir aus meinem Profil noch nicht hinreichend klar wurde: Ich habe kein Interesse an Dummen.

9. MrX  27. Oct. 2009 – 21:45
oh – schade. wollt dich grad fragen ob wir vögeln wollen, weil du ja mein ultimativer traummann bist. what a shame. :)

10. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:46
jetzt hast Du’s mir aber gegeben!

11. MrX  27. Oct. 2009 – 21:48
tagesziel “ein menschenleben zerstören”: erfolgreich!
so – jetzt kümmer ich mich darum irgendeine geschlechtskrankheit zu bekommen … was meinst du: aids? ist das noch in? o.O

12. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:50
Du, es ist wirklich nicht notwendig, dass Du mein Bild von Dir noch weiter bestätigst. Ich halte Dich schon für dumm.

13. MrX 27. Oct. 2009 – 21:52
naja – zumin bin ich hübsch! :) und hab genug geld um mir ne schwarz-gelbe koalition zu leisten. :)
naja gut, aber ich bin ja auch münchner. war ja dann nicht anders zu erwarten: hübsch, klug, reich und sexy.

14. Phaidros 27. Oct. 2009 – 21:54
Manche lernen es einfach nicht. Du brauchst jetzt nicht nochmal zu antworten. Der Chat ist schon lustig genug, um darüber zu bloggen und alles weitere wäre nur eine Wiederholung.